Erklärvideo-Agentur vs. Freelancer

Erklärvideo-Agentur vs. Freelancer

Sie kennen das. Ein Projekt steht an für das externe Spezialisten benötigt werden. Bei der Videoproduktion ist das ähnlich wie bei IT oder Design Projekten. Es stellt sich die Frage wen man für das Projekt beauftragen sollte. Eine Agentur oder einen Freelancer?

Zunächst möchte ich definieren, was ich unter diesen beiden Begriffen überhaupt verstehe.

Definition Agentur.
Der Begriff Agentur ist populär und bezeichnet verschiedene Geschäftsmodelle. Die klassische Werbeagentur ist In der Regel relativ breit aufgestellt. Sie entwickelt für Ihre Kunden Kommunikationsstrategien und setzt diese dann entweder mit Inhouse oder externen Dienstleistern um. Dann gibt es für die verschiedensten Disziplinen spezialisierte Agenturen. Ich möchtemich in diesem Blogpost Videoagenturen oder noch konkreter, Erklärvideo-Agenturen, widmen.

Eine Erklärvideo-Agentur ist eine Gruppe von kreativen und administrativen Professionals, die in der Regel an einem Ort, Projekte umsetzten. Gute Agenturen haben den großen Vorteil, dass Sie Ihre internen Prozesse optimiert haben und für jeden Arbeitsprozess einen Experten vor Ort haben. Im direkten Austausch miteinander gestaltet das Team Videos gemäß der Vorstellungen Ihrer Kunden. Die großen Agenturen haben tausende Videos erfolgreich umgesetzt und verfügen somit über ausreichend Erfahrung um zu wissen was funktioniert und was nicht. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass auf diese Weise ein qualitativ hochwertiges Video entsteht, dass genau auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist.
Wer also das rund-um-sorglos-Paket möchte, ist bei den guten Agenturen bestens aufgehoben.

Definition Freelancer.
Freelancer arbeiten generell alleine und projektbasiert. Sie arbeiten am Schreibtisch in Ihrem WG-Zimmer, in Cafés oder in Coworking Offices. Aus meiner Erfahrungkann man behaupten, dass Freelancer - verglichen zu etablierten Agenturen - weniger professioniell arbeiten und der Projektablauf improvisierter ist. So Kann es eher passieren, dass Deadlines nicht eingehalten werden oder Dinge nicht so umgesetzt werden, wie man sich das als Kunde wünscht. Bei der Arbeit mit Freelancern ist die Kommunikation daher sehr wichtig. Als Kunde muss ich mir im klaren sein, dass ich während der Produktion ein aktives Auge auf sämtliche Prozesse behalten sollte. Ein ständiger Austausch mit dem Freelancer ist zu empfehlen. Der große Vorteil an der Arbeit mit Freelancern ist der Preis. Man arbeitet nur mit einer Person und zahlt somit auch nur für diese eine Person. Der ganze Rattenschwanz der bei Agenturen anfällt, schlägt hier nicht ins Gewicht.

Ist Biggest Fan Videos eine Erklärvideo-Agentur?
Nicht im klassischen Sinn. Biggest Fan Videos versteht sich als eine „dezentrale Agentur“ und bietet damit das Beste aus der Freelance und der Agentur Welt. Wir bestehen aus freien Kreativen, die dezentral arbeiten und für das jeweilige Projekt entsprechend Ihrer Fähigkeiten zusammen agieren. Zentrale Anlaufstelle bei allen Projekten ist Patrick Hesse. Er ist als Producer, Projektmanager und darüber hinaus also Filmemacher und Motion Designer ähnlich einem Freelancer auch an den kreativen Prozessen direkt involviert. Biggest Fan Videos ist somit auch gerade als Anlaufstelle für Kommunikationsagenturen, die für Ihre Kunden Video Content produzieren lassen wollen, interessant.

Fazit. Was ist besser?

Es kommt wie immer auf die Bedürfnisse an. Wenn ich als Auftraggeber nur bedingt am Projektverlauf beteiligt sein möchte und gerne für gute Qualität gutes Geld zu zahlen bereit bin, empfiehlt sich die Arbeit mit einer Agentur. Wenn ich Kosten sparen will und mich in die Prozesse einarbeiten möchte, kann es sinnvoll sein einzelne Freelancer zu engagieren.